PCB und Dioxine — diese Begriffe wecken Unbehagen. Sie stehen für Jahrzehnte industrieller Verschmutzung, für persistente Gifte, die sich in der Umwelt und im Fettgewebe von Lebewesen anreichern. Kein Wunder, dass viele Menschen, die Omega-3-Kapseln einnehmen, sich fragen: Sind auch diese Schadstoffe in meinem Fischöl? Die kurze Antwort ist: In rohem, unverarbeitetem Fischfett ja — aber in gut destilliertem Qualitätsfischöl in Mengen, die weit unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte und der toxikologisch relevanten Schwellen liegen. Dieser Artikel erklärt, was PCB und Dioxine sind, wie sie ins Fischöl gelangen, welche EU-Grenzwerte gelten und wie du als Verbraucher sicherstellst, ein sauberes Produkt zu kaufen.
Was sind PCB und Dioxine?
PCB steht für polychlorierte Biphenyle — eine Gruppe von 209 verschiedenen chlorierten aromatischen Verbindungen, die zwischen den 1930er und 1970er Jahren in großen Mengen industriell produziert und eingesetzt wurden. Sie galten als chemisch stabil, schwer entflammbar und elektrisch isolierend — ideale Eigenschaften für den Einsatz in Transformatoren, Kondensatoren, Hydraulikölen, Farben und Lacken. Das Problem: Genau diese Stabilität macht sie zu persistenten organischen Schadstoffen (englisch: Persistent Organic Pollutants, POPs). PCB bauen sich in der Umwelt kaum ab, sie reichern sich in Böden, Sedimenten und vor allem in Fettgewebe an.
Die Produktion von PCB wurde in den meisten westlichen Ländern in den 1970er und 1980er Jahren verboten — international durch das Stockholmer Übereinkommen von 2001. Trotzdem sind PCB noch heute global in der Umwelt nachweisbar: in Meeressedimenten, in der Luft über Industrieregionen, in Fettgewebe von Meeressäugern, Vögeln und Fischen.
Dioxine (polychlorierte Dibenzo-p-dioxine, PCDD) und Furane (polychlorierte Dibenzofurane, PCDF) sind keine bewusst produzierten Chemikalien, sondern unerwünschte Nebenprodukte: Sie entstehen bei der Verbrennung von chlorhaltigen Verbindungen (Abfallverbrennung, Waldbrände), bei der Herstellung von chlorierten Pestiziden, bei metallurgischen Prozessen und bei der Bleiche von Papier mit Chlor. Dioxine sind ebenfalls persistent und fettlöslich — und ebenfalls im Stockholmer Übereinkommen geregelt.
Bestimmte PCB-Verbindungen verhalten sich biochemisch ähnlich wie Dioxine und werden als "dioxinähnliche PCB" (dl-PCB, dioxin-like PCBs) klassifiziert. Für die Regulierung werden sie gemeinsam bewertet. Andere PCB werden als "nicht-dioxinähnliche Indikator-PCB" (ndl-PCB) bezeichnet und separat gemessen. Diese Unterscheidung ist wichtig für das Verständnis der EU-Grenzwerte.
Wie gelangen PCB in Meeresfische?
Der Weg von PCB aus industriellen Quellen in das Fischöl auf deinem Tisch folgt einer klaren Logik der Nahrungskette. Atmosphärische Einträge, industrielle Abwässer und historische Deponien haben dazu geführt, dass PCB sich in Meeressedimenten angereichert haben — insbesondere in Küstengewässern, in der Ostsee und in der Nordsee. Benthische (am Meeresgrund lebende) Organismen nehmen PCB aus den Sedimenten auf. Zooplankton und kleine Krebstiere nehmen PCB aus dem Wasser und von suspendierten Partikeln auf.
Von dort an setzt die Biomagnifikation ein: Kleinfische fressen Plankton und akkumulieren PCB in ihrem Fettgewebe. Größere Fische fressen Kleinfische und konzentrieren die PCB weiter. An der Spitze der Nahrungskette — bei Meeressäugern wie Schweinswalen und Robben — finden sich die höchsten PCB-Konzentrationen, die teilweise 10.000-mal höher sind als im Meerwasser.
Da PCB fettlöslich sind, gehen sie beim Auspressen oder Extrahieren von Fischöl aus dem Fischfett ins Öl über. Rohes Fischöl, direkt nach der Extraktion, enthält daher je nach Herkunftsfisch und geografischer Region unterschiedlich hohe Mengen an PCB und Dioxinen. Hier setzt die Verarbeitung an: Durch Molekulardestillation werden diese Substanzen abgetrennt, bevor das Öl in Kapseln abgefüllt wird.
PCB und Dioxine in Fischöl: Wie hoch ist das Risiko?
Rohes, unraffiniertes Fischöl kann je nach Herkunft durchaus relevante Mengen an PCB enthalten. Eine Studie aus dem Jahr 2019, veröffentlicht in Food and Chemical Toxicology, untersuchte verschiedene kommerzielle Fischöle vor und nach der Destillation. Rohe Fischöle aus Atlantik-Hering enthielten im Schnitt 3–8 pg dl-PCB/g Fett — Werte, die je nach Produkt nahe oder über dem EU-Grenzwert lagen. Nach der Destillation sanken die Werte auf unter 0,5 pg/g, also weit unterhalb des Grenzwerts.
Destilliertes Qualitätsfischöl weist in der Praxis folgende typische Werte auf: Dioxine + dl-PCB unter 1 pg WHO-TEQ/g Fett (EU-Grenzwert: 10 pg), Indikator-PCB unter 20 ng/g Fett (EU-Grenzwert: 200 ng/g). Das entspricht einer Unterschreitung des Grenzwerts um das Fünf- bis Zehnfache.
Zum Vergleich: Roher Zuchtlachs enthält laut EFSA-Untersuchungen typischerweise 2–5 pg dl-PCB/g Fett. Frischer Ostsee-Hering kann Werte von bis zu 8 pg/g erreichen — nahe am EU-Grenzwert von 10 pg/g, der für fetten Seefisch gilt. Hochwertige Fischölkapseln sind in dieser Hinsicht tatsächlich sicherer als der direkte Fischkonsum, wenn es um PCB geht.
EU-Grenzwerte für PCB und Dioxine in Fischöl: Die Zahlen im Detail
| Schadstoffgruppe | Parameter | EU-Höchstwert (Fischöl NEM) | Typischer Wert Qualitätsfischöl |
|---|---|---|---|
| Dioxine | PCDD/PCDF (pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett) | ≤ 1,75 pg/g | < 0,2 pg/g |
| Dioxine + dl-PCB | PCDD/F + dl-PCB (pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett) | ≤ 10 pg/g | < 1 pg/g |
| Indikator-PCB (ndl-PCB) | Summe PCB28+52+101+138+153+180 (ng/g Fett) | ≤ 200 ng/g | < 20 ng/g |
Die Einheit "pg WHO-TEQ/g Fett" (Picogramm Toxizitätsäquivalent pro Gramm Fett) ist die international standardisierte Maßeinheit für Dioxine und dioxinähnliche Verbindungen. Das Toxizitätsäquivalent berücksichtigt, dass verschiedene Dioxin- und PCB-Verbindungen unterschiedlich toxisch sind — die toxischste Verbindung (2,3,7,8-TCDD) hat den TEQ-Faktor 1,0, weniger toxische Verbindungen entsprechend niedrigere Faktoren.
Destillation und Molekulardestillation als Lösung
Die Molekulardestillation ist beim Fischöl das Äquivalent zur Wasseraufbereitung in der Trinkwasserversorgung: Sie entfernt zuverlässig das, was nicht ins Endprodukt gehört. Das Verfahren nutzt Hochvakuum (unter 0,001 mbar) bei moderaten Temperaturen (80–120°C). Unter diesen Bedingungen verdampfen die leichtflüchtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA bevorzugt, während schwere, unpolare PCB-Moleküle und Dioxine zurückbleiben oder in einer separaten Fraktion aufgefangen werden.
Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlicher Vakuumdestillation ist die kurze Verweilzeit des Dampfes auf dem Kondensator — daher der Name "Kurzwegdestillation". Die empfindlichen Omega-3-Fettsäuren werden nicht durch lange Hitzeexposition geschädigt, während die Trennung von Schadstoffen hocheffizient erfolgt. Ein führender Hersteller kann nach zwei Destillationsdurchgängen PCB-Gehalte von unter 0,5 pg TEQ/g Fett erreichen — das entspricht 2% des EU-Grenzwerts.
Molekulardestillation entfernt übrigens nicht nur PCB und Dioxine, sondern gleichzeitig auch Schwermetalle, Pestizide, andere halogenierte Verbindungen und oxidierte Fettsäuren. In unserem Artikel über Schwermetalle in Fischöl findest du weitere Details zu diesem Reinigungsverfahren und seinen Auswirkungen auf Quecksilber, Blei und Arsen.
Welche Fischarten sind am stärksten mit PCB belastet?
Nicht alle Fische sind gleich stark belastet — und die Unterschiede sind erheblich. Die PCB-Belastung hängt von drei Hauptfaktoren ab: der Herkunftsregion (industrienähere Gewässer sind stärker belastet), der Position in der Nahrungskette (höhere Position bedeutet mehr Bioakkumulation) und dem Fettgehalt des Fisches (mehr Fett bedeutet mehr fettlösliche Schadstoffe).
Ostsee-Hering ist historisch besonders stark belastet, weil die Ostsee ein halbgeschlossenes Meer mit hohem industriellem Einzugsgebiet ist. EFSA-Untersuchungen zeigen, dass Ostsee-Hering regelmäßig Werte von 5–10 pg dl-PCB/g Fett erreicht — nahe am EU-Grenzwert von 10 pg/g. Atlantik-Hering aus weniger industrialisierten Gewässern liegt typischerweise deutlich darunter.
Zuchtlachs wird in der Öffentlichkeit oft als PCB-Problem thematisiert. Tatsächlich zeigen Studien, dass Zuchtlachs aus europäischen Aquakulturfarmen je nach Futtermittelzusammensetzung 2–6 pg dl-PCB/g Fett enthält — während Wildlachs aus dem Pazifik typischerweise unter 1 pg/g liegt. Da Zuchtlachs mit Fischmehl gefüttert wird, das selbst PCB enthalten kann, kumuliert sich die Belastung.
Sardellen (Anchovies) und Sardinen aus dem Südostpazifik (Peru, Chile) — die häufigste Rohstoffquelle für hochwertiges Fischöl — weisen dagegen sehr niedrige PCB-Gehalte auf: typischerweise unter 0,5 pg dl-PCB/g Fett, also ein Zwanzigstel des EU-Grenzwerts. Das liegt an der geringen Industriedichte im Südpazifik und der kurzen Lebensdauer dieser kleinen Fische.
EU-Grenzwerte und was sie für Verbraucher bedeuten
Die EU-Grenzwerte für PCB und Dioxine in Fischöl-Nahrungsergänzungsmitteln (festgelegt in der Verordnung 2023/915, die die frühere Verordnung 1259/2011 aktualisiert) sind nicht als "alles darunter ist ungefährlich"-Schwelle zu verstehen. Sie bezeichnen die Höchstgehalte, die die EU auf Basis wissenschaftlicher Risikobewertung der EFSA als vertretbar einschätzt. Die tatsächliche Gesundheitswirkung hängt von der Gesamtexposition ab — also von allem, was du täglich isst, nicht nur von den Fischölkapseln.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für Dioxine und dl-PCB eine tolerierbare monatliche Aufnahmemenge (PTMI) von 70 pg WHO-TEQ/kg Körpergewicht festgelegt. Eine 70-kg-Person darf demnach 4.900 pg TEQ pro Monat aufnehmen. Zwei Fischölkapseln à 1g mit einem dl-PCB-Gehalt von 1 pg/g würden täglich 2 pg TEQ liefern — im Monat 60 pg, also rund 1,2% der tolerierbaren Menge. Das ist nicht null, aber es ist vernachlässigbar gering.
Zum Vergleich: Wer einmal pro Woche 150g Zuchtlachs mit 3 pg dl-PCB/g Fett isst (Fettgehalt ca. 13%), nimmt dabei rund 600 pg TEQ auf — zehnmal mehr als durch tägliche Fischölkapseln. Hochwertige Fischölkapseln sind damit eine deutlich kontrolliertere und messbar sicherere Methode, EPA und DHA zuzuführen, als der regelmäßige Verzehr von fettreichen belasteten Fischen.
Besondere Vorsicht: Schwangere, Stillende und Kinder
PCB und Dioxine sind besonders besorgniserregend für Föten, Säuglinge und Kleinkinder, da sie sich im Fettgewebe anreichern und langfristige Auswirkungen auf das Hormonsystem und die Entwicklung des Nervensystems haben können. Muttermilch enthält messbare PCB-Gehalte, da sie aus dem Körperfett der Mutter stammt. Schwangere und stillende Frauen sollten ausschließlich zertifiziertes Qualitätsfischöl mit nachgewiesenen PCB-Werten verwenden und stark belasteten Fisch (Ostsee-Hering, Zuchtlachs, fetter Süßwasserfisch) meiden. Für Kleinkinder gilt die gleiche Empfehlung — ärztliche Beratung ist ratsam.
So erkennst du PCB-geprüftes Fischöl
Es gibt drei zuverlässige Wege, um sicherzugehen, dass ein Fischölprodukt tatsächlich auf PCB und Dioxine getestet wurde und saubere Werte aufweist.
Der erste Weg ist das Certificate of Analysis (COA). Ein seriöser Hersteller stellt für jede Produktionscharge ein COA eines unabhängigen, akkreditierten Labors zur Verfügung. Das COA sollte explizit die Werte für dl-PCB (in pg WHO-TEQ/g Fett), ndl-PCB (Indikator-PCB in ng/g Fett) und Dioxine ausweisen. Fehlen diese Angaben, ist das ein Warnsignal. Das COA sollte auf der Herstellerwebseite öffentlich zugänglich sein oder auf einfache Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
Der zweite Weg ist die IFOS-Zertifizierung. Das International Fish Oil Standards Programm der Universität Guelph (Kanada) analysiert Fischölprodukte auf Schwermetalle, PCBs, Dioxine, Oxidation und EPA+DHA-Gehalt und veröffentlicht die Ergebnisse öffentlich auf der IFOS-Webseite. Nur Produkte, die alle Grenzwerte einhalten, erhalten das IFOS-Siegel. Das ist das strengste und transparenteste Zertifizierungssystem für Fischöl weltweit. Mehr über IFOS und andere Zertifizierungen erfährst du in unserem Zertifizierungsartikel.
Der dritte Weg ist die Rohstofftransparenz. Hersteller, die auf ihrer Verpackung oder Website angeben, dass ihr Öl aus Sardellen, Sardinen oder Heringen aus dem Pazifik stammt und zweifach molekulardestilliert wurde, bieten in der Regel die höchste Transparenz. Produkte ohne Angaben zum Rohstoff oder zur Verarbeitung solltest du grundsätzlich kritisch betrachten.
Für eine vollständige Kaufentscheidung hilft unser Kaufratgeber für Omega-3 Öle, der alle Qualitätskriterien — von PCB-Freiheit bis zum TOTOX-Wert — in einem Überblick zusammenfasst.
PCB-Ampel: Rohstoff-Herkunft als Schnellindikator
Als Faustregel gilt: Je kleiner der Ausgangsfisch und je industrieferner das Herkunftsgewässer, desto geringer die PCB-Belastung im Rohöl. Sardellen aus Peru/Chile (Südpazifik) gelten als besonders niedrig belastet. Atlantik-Sardinen und -Heringe sind ebenfalls akzeptabel. Kritischer sind Ostsee-Heringe und Zuchtlachs aus europäischen Farmen — nicht weil das fertige Öl zwingend belastet ist, aber weil es eine sorgfältigere Verarbeitung erfordert und die COA-Prüfung wichtiger wird.
Häufige Fragen
Was sind PCB und Dioxine?
PCB (polychlorierte Biphenyle) sind industriell hergestellte, inzwischen verbotene Chemikalien, die wegen ihrer chemischen Stabilität jahrzehntelang eingesetzt wurden und sich nun als persistente Schadstoffe in der Umwelt und in der Nahrungskette finden. Dioxine sind ungewollte Nebenprodukte von Verbrennungsprozessen und chemischer Produktion. Beide Stoffgruppen sind fettlöslich, reichern sich in Körperfett an und können das Hormonsystem beeinflussen.
Wie gelangen PCB in Fischöl?
PCB gelangen über atmosphärische Einträge und Sedimentablagerungen ins Meer, werden von Plankton aufgenommen und reichern sich über die Nahrungskette in Fischen an. Da PCB fettlöslich sind, gehen sie beim Pressen ins Fischöl über. Hochwertige Hersteller entfernen PCB anschließend durch Molekulardestillation, bevor das Öl in Kapseln abgefüllt wird.
Welche Grenzwerte gelten für PCB in Omega-3 Präparaten?
Die EU-Verordnung 2023/915 legt für Fischöl in Nahrungsergänzungsmitteln fest: Dioxine + dioxinähnliche PCB zusammen ≤ 10 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett; Indikator-PCB (Summe von 6 Kongeneren) ≤ 200 ng/g Fett. Qualitätshersteller erreichen Werte weit unterhalb dieser Grenzen, oft unter 1 pg TEQ/g Fett.
Ist Fischöl mit PCB belastet gefährlich?
Destilliertes Qualitätsfischöl enthält so geringe Mengen PCB, dass bei regulärer Einnahme kein messbares Gesundheitsrisiko besteht. Die tägliche PCB-Aufnahme durch gute Fischölkapseln entspricht typischerweise unter 2% der tolerierbaren monatlichen Aufnahmemenge der WHO. Kritischer ist die Belastung durch den Verzehr von fettem Meeresfisch wie Zuchtlachs oder Ostsee-Hering ohne Qualitätskontrolle.
Wie werden PCB aus Fischöl entfernt?
Molekulardestillation (Kurzwegdestillation) unter Hochvakuum ist die wirkungsvollste Methode zur Entfernung von PCB, Dioxinen und anderen persistenten organischen Schadstoffen aus Fischöl. Hochwertige Hersteller führen zwei bis drei Destillationsstufen durch und validieren das Ergebnis durch unabhängige Laboranalysen, die im Certificate of Analysis (COA) dokumentiert werden.
Medizinischer Hinweis
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Alle Gesundheitsaussagen basieren auf EFSA-zugelassenen Health Claims und publizierten Studien. Bei Fragen zur Eignung von Omega-3-Präparaten, insbesondere in der Schwangerschaft, Stillzeit oder bei bestehenden Erkrankungen, wende dich an eine Ärztin oder einen Arzt.